Konzert in Wien

Zeitlieder Tour19

Veranstaltungsort: little stage

Adresse: Ramperstorffergasse 66, 1050 Wien

Eintritt: frei

 

Lieder zur Förderung der emotionalen Intelligenz

Georg Clementi macht großes Kopf-Kino, oder besser Kopf-Theater. Es verwundert nicht, dass das dritte Zeitlieder-Programm vom Salzburger Landestheater produziert wurde und dort seine Premiere erlebte.

Clementi will nur eines: Aus sich raus und tief in die Welt anderer rein. Dafür schlüpft er mit seinen Zeitliedern in erstaunliche Rollen.

Im Lied „Auf der A3“ treten ein bulgarischer Leiharbeiter, ein Oberstudienrat, ein Drogendealer und ein Flüchtling auf, obwohl es in dem Chanson um nichts anderes als um Liebe geht. „Küsse die Hand“ heißt sein Beitrag zur MeToo-Debatte und Clementi singt mit viel Humor als großes Machoschwein und geilste Stimme im Männergesangsverein. Er kann blutjung oder 80 sein („Lied einer alten Frau“), arm oder reich („Der Erbe“) und voller Selbstironie, denn „es geschieht ja nur ganz selten, dass man wirklich etwas weiß“, wie es im „Loblied auf die Farbe Grau“ heißt. Clementi ist „Lazarus“, der Jesus eine Standpauke hält, weil er gar nicht wiederauferstehen will. Er hängt als Flüchtling an einem nordafrikanischen Grenzzaun und beneidet die Zugvögel („Flügellos“).

All das ohne Kitsch und Plattitüden. Selbst wenn er eine Liebeserklärung macht: „Keine isst Spaghetti so wie du“. Er spielt den linksliberalen Demokraten und singt: „Ich will, dass alles wieder einfach ist und dass mittendrin die Mitte ist, die Faschisten nicht und kein Rassist. Ich will nur meinen Fairtrade Kaffee!“. Und keiner weiß genau ob das wahre Sehnsucht ist oder doch nur Parodie.

Wenn Clementi die aktuellsten Themen der ZEIT zu Songtexten verarbeitet  und packende Musik daraus macht, klingt Bojana Popovickis Akkordeon temperamentvoll und schicksalsschwer wie der serbische Balkan und Ossy Pardellers Gitarre elegant und majestätisch wie die Südtiroler Dolomiten. Dann heißt es: Hingehen, zuhören, mitleben!

 

Konzert in Seekirchen

Zeitlieder 3

Kulturhaus Emailwerk

Karten: Klick

 

Zeitlieder 3

Lieder zur Förderung der emotionalen Intelligenz

Georg Clementi macht großes Kopf-Kino, oder besser Kopf-Theater. Es verwundert nicht, dass das dritte Zeitlieder-Programm vom Salzburger Landestheater produziert wurde und dort seine Premiere erlebte.

Clementi will nur eines: Aus sich raus und tief in die Welt anderer rein. Dafür schlüpft er mit seinen Zeitliedern in erstaunliche Rollen.

Im Lied „Auf der A3“ treten ein bulgarischer Leiharbeiter, ein Oberstudienrat, ein Drogendealer und ein Flüchtling auf, obwohl es in dem Chanson um nichts anderes als um Liebe geht. „Küsse die Hand“ heißt sein Beitrag zur MeToo-Debatte und Clementi singt mit viel Humor als großes Machoschwein und geilste Stimme im Männergesangsverein. Er kann blutjung oder 80 sein („Lied einer alten Frau“), arm oder reich („Der Erbe“) und voller Selbstironie, denn „es geschieht ja nur ganz selten, dass man wirklich etwas weiß“, wie es im „Loblied auf die Farbe Grau“ heißt. Clementi ist „Lazarus“, der Jesus eine Standpauke hält, weil er gar nicht wiederauferstehen will. Er hängt als Flüchtling an einem nordafrikanischen Grenzzaun und beneidet die Zugvögel („Flügellos“).

All das ohne Kitsch und Plattitüden. Selbst wenn er eine Liebeserklärung macht: „Keine isst Spaghetti so wie du“. Er spielt den linksliberalen Demokraten und singt: „Ich will, dass alles wieder einfach ist und dass mittendrin die Mitte ist, die Faschisten nicht und kein Rassist. Ich will nur meinen Fairtrade Kaffee!“. Und keiner weiß genau ob das wahre Sehnsucht ist oder doch nur Parodie.

Wenn Clementi die aktuellsten Themen der ZEIT zu Songtexten verarbeitet  und packende Musik daraus macht, klingt Bojana Popovickis Akkordeon temperamentvoll und schicksalsschwer wie der serbische Balkan und Ossy Pardellers Gitarre elegant und majestätisch wie die Südtiroler Dolomiten. Dann heißt es: Hingehen, zuhören, mitleben!

Martenstein liest & Clementi singt in Unterföhring

ZEITkolumnen & Zeitlieder

Ein literarisch-musikalisches Doppel der Güteklasse 1A: Harald Martenstein, Starkolumnist der ZEIT schreibt geniale Glossen, Georg Clementi, preisgekrönter Chansonnier und Schöpfer der Zeitlieder verwandelt sie in packende Lieder. Nun machen sie erstmals gemeinsame Sache und gehen miteinander auf Tour.

Wenn Georg Clementi seine Lieblingslektüre, die Wochenzeitung DIE ZEIT, aufschlägt, gilt sein erster Blick der Martenstein-Kolumne, die nicht nur bei ihm Kultstatus genießt. „Ich liebe sie. Auch wenn sie noch so provokant und ironisch daherkommen, immer ist Herzenswärme spürbar und geistreich und komisch sind sie obendrein“, sagt er. „Eine Mischung aus Streicheleinheit und Lust an der Watschˋn“, wie es ein Journalist von der Süddeutschen Zeitung formulierte.

Drei Martenstein-Kolumnen hat Clementi zu Chansons veredelt und wird sie zusammen mit Bojana Popovicki am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre zum Besten geben. Sie heißen „Das Kopftuch“, „Mir ist alles egal“ und „Küsse die Hand“ - ein pointierter Seitenhieb auf die Nöte der Männer in Zeiten der Political Correctness. Neben diesen Kolumnen liest Martenstein weitere Texte, die auf Clementis Chansons thematisch abgestimmt sind.

Pressestimmen:

„Dann ging es Schlag auf Schlag, jede Geschichte übertraf die vorher gelesene, die Menschen im Saal lauschten gebannt, lachten Tränen und folgten Martenstein auch in jene Tiefe der Nachdenklichkeit, die seine Zeilen sehr oft auslösen... Dazwischen immer wieder ein entfesselter Georg Clementi zusammen mit Sigrid Gerlach am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre. Sie nahmen die Zuhörer mit auf eine außergewöhnliche musikalische Reise... Eine Sternstunde...“ Leo Fellinger

„...Das Programm glänzte durch die abwechslungsreiche und kreative Darbietung von Harald Martenstein und Georg Clementi...“ Augsburger Allgemeine

„Martenstein liest, Clementi singt Zeitlieder – A Dream-Team is born!“ meinbezirk.at

„...Der erste gemeinsame Auftritt von Martenstein und Clementi wurde von den Besuchern im ausverkauften emailWERK mit einem begeisterten Applaus belohnt!...“ Dorfzeitung

„Hier haben sich zwei verwandte Seelen gefunden und harmonieren prächtig... Nachschlag dringend erbeten...“ What i saw from the cheap seats

Martenstein liest & Clementi singt in Aalen

ZEITkolumnen & Zeitlieder

Ein literarisch-musikalisches Doppel der Güteklasse 1A: Harald Martenstein, Starkolumnist der ZEIT schreibt geniale Glossen, Georg Clementi, preisgekrönter Chansonnier und Schöpfer der Zeitlieder verwandelt sie in packende Lieder. Nun machen sie erstmals gemeinsame Sache und gehen miteinander auf Tour.

Wenn Georg Clementi seine Lieblingslektüre, die Wochenzeitung DIE ZEIT, aufschlägt, gilt sein erster Blick der Martenstein-Kolumne, die nicht nur bei ihm Kultstatus genießt. „Ich liebe sie. Auch wenn sie noch so provokant und ironisch daherkommen, immer ist Herzenswärme spürbar und geistreich und komisch sind sie obendrein“, sagt er. „Eine Mischung aus Streicheleinheit und Lust an der Watschˋn“, wie es ein Journalist von der Süddeutschen Zeitung formulierte.

Drei Martenstein-Kolumnen hat Clementi zu Chansons veredelt und wird sie zusammen mit Bojana Popovicki am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre zum Besten geben. Sie heißen „Das Kopftuch“, „Mir ist alles egal“ und „Küsse die Hand“ - ein pointierter Seitenhieb auf die Nöte der Männer in Zeiten der Political Correctness. Neben diesen Kolumnen liest Martenstein weitere Texte, die auf Clementis Chansons thematisch abgestimmt sind.

Pressestimmen:

„Dann ging es Schlag auf Schlag, jede Geschichte übertraf die vorher gelesene, die Menschen im Saal lauschten gebannt, lachten Tränen und folgten Martenstein auch in jene Tiefe der Nachdenklichkeit, die seine Zeilen sehr oft auslösen... Dazwischen immer wieder ein entfesselter Georg Clementi zusammen mit Sigrid Gerlach am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre. Sie nahmen die Zuhörer mit auf eine außergewöhnliche musikalische Reise... Eine Sternstunde...“ Leo Fellinger

„...Das Programm glänzte durch die abwechslungsreiche und kreative Darbietung von Harald Martenstein und Georg Clementi...“ Augsburger Allgemeine

„Martenstein liest, Clementi singt Zeitlieder – A Dream-Team is born!“ meinbezirk.at

„...Der erste gemeinsame Auftritt von Martenstein und Clementi wurde von den Besuchern im ausverkauften emailWERK mit einem begeisterten Applaus belohnt!...“ Dorfzeitung

„Hier haben sich zwei verwandte Seelen gefunden und harmonieren prächtig... Nachschlag dringend erbeten...“ What i saw from the cheap seats

Martenstein liest & Clementi singt in Salzburg

ZEITkolumnen & Zeitlieder

Spielort: OVAL – Die Bühne im EUROPARK

Karten: online

Ein literarisch-musikalisches Doppel der Güteklasse 1A: Harald Martenstein, Starkolumnist der ZEIT schreibt geniale Glossen, Georg Clementi, preisgekrönter Chansonnier und Schöpfer der Zeitlieder verwandelt sie in packende Lieder. Nun machen sie erstmals gemeinsame Sache und gehen miteinander auf Tour.

Wenn Georg Clementi seine Lieblingslektüre, die Wochenzeitung DIE ZEIT, aufschlägt, gilt sein erster Blick der Martenstein-Kolumne, die nicht nur bei ihm Kultstatus genießt. „Ich liebe sie. Auch wenn sie noch so provokant und ironisch daherkommen, immer ist Herzenswärme spürbar und geistreich und komisch sind sie obendrein“, sagt er. „Eine Mischung aus Streicheleinheit und Lust an der Watschˋn“, wie es ein Journalist von der Süddeutschen Zeitung formulierte.

Drei Martenstein-Kolumnen hat Clementi zu Chansons veredelt und wird sie zusammen mit Bojana Popovicki am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre zum Besten geben. Sie heißen „Das Kopftuch“, „Mir ist alles egal“ und „Küsse die Hand“ - ein pointierter Seitenhieb auf die Nöte der Männer in Zeiten der Political Correctness. Neben diesen Kolumnen liest Martenstein weitere Texte, die auf Clementis Chansons thematisch abgestimmt sind.

Pressestimmen:

„Dann ging es Schlag auf Schlag, jede Geschichte übertraf die vorher gelesene, die Menschen im Saal lauschten gebannt, lachten Tränen und folgten Martenstein auch in jene Tiefe der Nachdenklichkeit, die seine Zeilen sehr oft auslösen... Dazwischen immer wieder ein entfesselter Georg Clementi zusammen mit Sigrid Gerlach am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre. Sie nahmen die Zuhörer mit auf eine außergewöhnliche musikalische Reise... Eine Sternstunde...“ Leo Fellinger

„...Das Programm glänzte durch die abwechslungsreiche und kreative Darbietung von Harald Martenstein und Georg Clementi...“ Augsburger Allgemeine

„Martenstein liest, Clementi singt Zeitlieder – A Dream-Team is born!“ meinbezirk.at

„...Der erste gemeinsame Auftritt von Martenstein und Clementi wurde von den Besuchern im ausverkauften emailWERK mit einem begeisterten Applaus belohnt!...“ Dorfzeitung

„Hier haben sich zwei verwandte Seelen gefunden und harmonieren prächtig... Nachschlag dringend erbeten...“ What i saw from the cheap seats

Martenstein liest & Clementi singt in Renchen

ZEITkolumnen & Zeitlieder

Ein literarisch-musikalisches Doppel der Güteklasse 1A: Harald Martenstein, Starkolumnist der ZEIT schreibt geniale Glossen, Georg Clementi, preisgekrönter Chansonnier und Schöpfer der Zeitlieder verwandelt sie in packende Lieder. Nun machen sie erstmals gemeinsame Sache und gehen miteinander auf Tour.

Wenn Georg Clementi seine Lieblingslektüre, die Wochenzeitung DIE ZEIT, aufschlägt, gilt sein erster Blick der Martenstein-Kolumne, die nicht nur bei ihm Kultstatus genießt. „Ich liebe sie. Auch wenn sie noch so provokant und ironisch daherkommen, immer ist Herzenswärme spürbar und geistreich und komisch sind sie obendrein“, sagt er. „Eine Mischung aus Streicheleinheit und Lust an der Watschˋn“, wie es ein Journalist von der Süddeutschen Zeitung formulierte.

Drei Martenstein-Kolumnen hat Clementi zu Chansons veredelt und wird sie zusammen mit Bojana Popovicki am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre zum Besten geben. Sie heißen „Das Kopftuch“, „Mir ist alles egal“ und „Küsse die Hand“ - ein pointierter Seitenhieb auf die Nöte der Männer in Zeiten der Political Correctness. Neben diesen Kolumnen liest Martenstein weitere Texte, die auf Clementis Chansons thematisch abgestimmt sind.

Pressestimmen:

„Dann ging es Schlag auf Schlag, jede Geschichte übertraf die vorher gelesene, die Menschen im Saal lauschten gebannt, lachten Tränen und folgten Martenstein auch in jene Tiefe der Nachdenklichkeit, die seine Zeilen sehr oft auslösen... Dazwischen immer wieder ein entfesselter Georg Clementi zusammen mit Sigrid Gerlach am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre. Sie nahmen die Zuhörer mit auf eine außergewöhnliche musikalische Reise... Eine Sternstunde...“ Leo Fellinger

„...Das Programm glänzte durch die abwechslungsreiche und kreative Darbietung von Harald Martenstein und Georg Clementi...“ Augsburger Allgemeine

„Martenstein liest, Clementi singt Zeitlieder – A Dream-Team is born!“ meinbezirk.at

„...Der erste gemeinsame Auftritt von Martenstein und Clementi wurde von den Besuchern im ausverkauften emailWERK mit einem begeisterten Applaus belohnt!...“ Dorfzeitung

„Hier haben sich zwei verwandte Seelen gefunden und harmonieren prächtig... Nachschlag dringend erbeten...“ What i saw from the cheap seats