Martenstein liest & Clementi singt in Herdecke

ZEITkolumnen & Zeitlieder

12. November 2021, 20:00 h

Veranstalter: Kulturstiftung Herdecke
Veranstaltungsort: Werner Richard Saal
Adresse: Wetterstrasse 60, D-58313 Herdecke

Hier klicken zur Kartenbestellung online

Ein literarisch-musikalisches Doppel der Güteklasse 1A: Harald Martenstein, Starkolumnist der ZEIT schreibt geniale Glossen, Georg Clementi, preisgekrönter Chansonnier und Schöpfer der Zeitlieder verwandelt sie in packende Lieder. Nun machen sie erstmals gemeinsame Sache und gehen miteinander auf Tour.

Wenn Georg Clementi seine Lieblingslektüre, die Wochenzeitung DIE ZEIT, aufschlägt, gilt sein erster Blick der Martenstein-Kolumne, die nicht nur bei ihm Kultstatus genießt. „Ich liebe sie. Auch wenn sie noch so provokant und ironisch daherkommen, immer ist Herzenswärme spürbar und geistreich und komisch sind sie obendrein“, sagt er. „Eine Mischung aus Streicheleinheit und Lust an der Watschˋn“, wie es ein Journalist von der Süddeutschen Zeitung formulierte.

Drei Martenstein-Kolumnen hat Clementi zu Chansons veredelt und wird sie zusammen mit Bojana Popovicki am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre zum Besten geben. Sie heißen „Das Kopftuch“, „Mir ist alles egal“ und „Küsse die Hand“ - ein pointierter Seitenhieb auf die Nöte der Männer in Zeiten der Political Correctness. Neben diesen Kolumnen liest Martenstein weitere Texte, die auf Clementis Chansons thematisch abgestimmt sind.

Pressestimmen:

„Dann ging es Schlag auf Schlag, jede Geschichte übertraf die vorher gelesene, die Menschen im Saal lauschten gebannt, lachten Tränen und folgten Martenstein auch in jene Tiefe der Nachdenklichkeit, die seine Zeilen sehr oft auslösen... Dazwischen immer wieder ein entfesselter Georg Clementi zusammen mit Sigrid Gerlach am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre. Sie nahmen die Zuhörer mit auf eine außergewöhnliche musikalische Reise... Eine Sternstunde...“ Leo Fellinger

„...Das Programm glänzte durch die abwechslungsreiche und kreative Darbietung von Harald Martenstein und Georg Clementi...“ Augsburger Allgemeine

„Martenstein liest, Clementi singt Zeitlieder – A Dream-Team is born!“ meinbezirk.at

„...Der erste gemeinsame Auftritt von Martenstein und Clementi wurde von den Besuchern im ausverkauften emailWERK mit einem begeisterten Applaus belohnt!...“ Dorfzeitung

„Hier haben sich zwei verwandte Seelen gefunden und harmonieren prächtig... Nachschlag dringend erbeten...“ What i saw from the cheap seats

Martenstein liest & Clementi singt in Herford

ZEITkolumnen & Zeitlieder

13. November 2021

MARTa Herford
Goebenstraße 4-10
32052 Herford
Deutschland
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Online-Tickets

Ein literarisch-musikalisches Doppel der Güteklasse 1A: Harald Martenstein, Starkolumnist der ZEIT schreibt geniale Glossen, Georg Clementi, preisgekrönter Chansonnier und Schöpfer der Zeitlieder verwandelt sie in packende Lieder. Nun machen sie erstmals gemeinsame Sache und gehen miteinander auf Tour.

Wenn Georg Clementi seine Lieblingslektüre, die Wochenzeitung DIE ZEIT, aufschlägt, gilt sein erster Blick der Martenstein-Kolumne, die nicht nur bei ihm Kultstatus genießt. „Ich liebe sie. Auch wenn sie noch so provokant und ironisch daherkommen, immer ist Herzenswärme spürbar und geistreich und komisch sind sie obendrein“, sagt er. „Eine Mischung aus Streicheleinheit und Lust an der Watschˋn“, wie es ein Journalist von der Süddeutschen Zeitung formulierte.

Drei Martenstein-Kolumnen hat Clementi zu Chansons veredelt und wird sie zusammen mit Bojana Popovicki am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre zum Besten geben. Sie heißen „Das Kopftuch“, „Mir ist alles egal“ und „Küsse die Hand“ - ein pointierter Seitenhieb auf die Nöte der Männer in Zeiten der Political Correctness. Neben diesen Kolumnen liest Martenstein weitere Texte, die auf Clementis Chansons thematisch abgestimmt sind.

Pressestimmen:

„Dann ging es Schlag auf Schlag, jede Geschichte übertraf die vorher gelesene, die Menschen im Saal lauschten gebannt, lachten Tränen und folgten Martenstein auch in jene Tiefe der Nachdenklichkeit, die seine Zeilen sehr oft auslösen... Dazwischen immer wieder ein entfesselter Georg Clementi zusammen mit Sigrid Gerlach am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre. Sie nahmen die Zuhörer mit auf eine außergewöhnliche musikalische Reise... Eine Sternstunde...“ Leo Fellinger

„...Das Programm glänzte durch die abwechslungsreiche und kreative Darbietung von Harald Martenstein und Georg Clementi...“ Augsburger Allgemeine

„Martenstein liest, Clementi singt Zeitlieder – A Dream-Team is born!“ meinbezirk.at

„...Der erste gemeinsame Auftritt von Martenstein und Clementi wurde von den Besuchern im ausverkauften emailWERK mit einem begeisterten Applaus belohnt!...“ Dorfzeitung

„Hier haben sich zwei verwandte Seelen gefunden und harmonieren prächtig... Nachschlag dringend erbeten...“ What i saw from the cheap seats

Martenstein liest & Clementi singt in Bietigheim-Bissingen

ZEITkolumnen & Zeitlieder
04. Dezember 2021

Bietigheim-Bissingen

 

Ein literarisch-musikalisches Doppel der Güteklasse 1A: Harald Martenstein, Starkolumnist der ZEIT schreibt geniale Glossen, Georg Clementi, preisgekrönter Chansonnier und Schöpfer der Zeitlieder verwandelt sie in packende Lieder. Nun machen sie erstmals gemeinsame Sache und gehen miteinander auf Tour.

Wenn Georg Clementi seine Lieblingslektüre, die Wochenzeitung DIE ZEIT, aufschlägt, gilt sein erster Blick der Martenstein-Kolumne, die nicht nur bei ihm Kultstatus genießt. „Ich liebe sie. Auch wenn sie noch so provokant und ironisch daherkommen, immer ist Herzenswärme spürbar und geistreich und komisch sind sie obendrein“, sagt er. „Eine Mischung aus Streicheleinheit und Lust an der Watschˋn“, wie es ein Journalist von der Süddeutschen Zeitung formulierte.

Drei Martenstein-Kolumnen hat Clementi zu Chansons veredelt und wird sie zusammen mit Bojana Popovicki am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre zum Besten geben. Sie heißen „Das Kopftuch“, „Mir ist alles egal“ und „Küsse die Hand“ - ein pointierter Seitenhieb auf die Nöte der Männer in Zeiten der Political Correctness. Neben diesen Kolumnen liest Martenstein weitere Texte, die auf Clementis Chansons thematisch abgestimmt sind.

Pressestimmen:

„Dann ging es Schlag auf Schlag, jede Geschichte übertraf die vorher gelesene, die Menschen im Saal lauschten gebannt, lachten Tränen und folgten Martenstein auch in jene Tiefe der Nachdenklichkeit, die seine Zeilen sehr oft auslösen... Dazwischen immer wieder ein entfesselter Georg Clementi zusammen mit Sigrid Gerlach am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre. Sie nahmen die Zuhörer mit auf eine außergewöhnliche musikalische Reise... Eine Sternstunde...“ Leo Fellinger

„...Das Programm glänzte durch die abwechslungsreiche und kreative Darbietung von Harald Martenstein und Georg Clementi...“ Augsburger Allgemeine

„Martenstein liest, Clementi singt Zeitlieder – A Dream-Team is born!“ meinbezirk.at

„...Der erste gemeinsame Auftritt von Martenstein und Clementi wurde von den Besuchern im ausverkauften emailWERK mit einem begeisterten Applaus belohnt!...“ Dorfzeitung

„Hier haben sich zwei verwandte Seelen gefunden und harmonieren prächtig... Nachschlag dringend erbeten...“ What i saw from the cheap seats

Konzert in Bad Reichenhall (D)

Die Clempanei
Georg Clementi & Ossy Pardeller
Transalpine Chansons

 

Wo:
Magazin 3
Alte Saline 15
Deutschland-83435 Bad Reichenhall
Wann:
10.03.2022
20:00 Uhr
Einlass: 19:00
  Anfahrtskizze

Die Clempanei

Transalpine Chansons

Georg Clementi & Ossy Pardeller schlagen mit ihrer Musik eine große Brücke für Feinschmecker vom Gardasee über Bozen und die Dolomiten nach Salzburg bis in die Großstädte nach Wien, Berlin und Hamburg*. Hier wird nicht in der musikalischen Alltagsküche verwaltet.

Die Hauptzutaten ihre eigenwilligen Chansons sind die poetischen Texte des politischen Zeitlieder-Machers Clementi und die originellen Gitarrenarrangements des Ausnahmegitarristen Pardeller. Als Beilage gibt es gehörtimmigenigen Gesang. Und da sich die beiden auch in der Theaterwelt zuhause gehören, werden ihre Lieder mal mit schönem Drama und mal mit tiefsinnigem Humor gewürzt.

Thematisch lassen sich Georg Clementis Texte schwer eingrenzen. Es gibt keinen Sachverhalt und ist noch nicht so wichtig, dass er nicht Poesie abtrotzen kann und keine Liebesgeschichte, dass er nicht ironisch ist, dass man nicht gesehen wird, wie ob er auf Hochdeutsch ist, auf Italienisch oder im Südtiroler Dialekt geführt wird.

Auch musikalisch spricht das Duo eine sehr persönliche Sprache. Ossy Pardeller erfindet mit seinen Gitarren-Klangwelten und die beiden erschaffen mit einfachsten wahrnehmbaren schönen schönen Liedern. Die Erinnerung ist ein Element des Verbrechens und ein Reinhard Mey. Und zwischendurch tritt Herman van Veen und der Chor von Ronja Räubertochter auf und Hubert von Goisern singt Lieder von Jaques Brel. Dazu gehen Clementi und Pardeller mit Coversongs sehr spärlich um. Aber letztendlich erwartet sie einen von Leonard Cohen, den sie neu arrangieren und ins Deutsche Beziehungen.

So kocht die Clempanei einen jeden Bauer ein, der nicht frisst, war er nicht bekannt, und Georgs Mutter (Gott hab sie selig) wurde ihm zurufen: „Des konn net schlecht sein, isch lei guats Zeug drin“.

* Gardasee = Sehnsuchtsort
   Bozen = Georgs und Ossys Geburtsort
   Dolomiten = Sehnsuchtsort
   Salzburg = Georgs Wahlheimat
   Wien = Ossys Lebenszentrum
   Hamburg und Berlin = Inspirationsorte

Konzert in Seekirchen (A)

Die Clempanei
Georg Clementi & Ossy Pardeller
Transalpine Chansons

Samstag, 12.03.2022, 20:00 Uhr

Kulturhaus Emailwerk

Karten: Klick 

Die Clempanei

Transalpine Chansons

Georg Clementi & Ossy Pardeller schlagen mit ihrer Musik eine große Brücke für Feinschmecker vom Gardasee über Bozen und die Dolomiten nach Salzburg bis in die Großstädte nach Wien, Berlin und Hamburg *. Hier wird nicht in der musikalischen Alltagsküche verwaltet.

Die Hauptzutaten ihre eigenwilligen Chansons sind die poetischen Texte des politischen Zeitlieder-Machers Clementi und die originellen Gitarrenarrangements des Ausnahmegitarristen Pardeller. Als Beilage gibt es gehörtimmigenigen Gesang. Und da sich die beiden auch in der Theaterwelt zuhause gehören, werden ihre Lieder mal mit schönem Drama und mal mit tiefsinnigem Humor gewunden.

Thematisch lassen sich Georg Clementis Texte schwer eingrenzen. Es gibt keinen Sachverhalt und ist noch nicht so wichtig, dass er nicht Poesie abtrotzen kann und keine Liebesgeschichte, dass er nicht ironisch ist, dass man nicht gesehen wird, wie ob er auf Hochdeutsch ist, auf Italienisch oder im Südtiroler Dialekt wird wird.

Auch musikalisch spricht das Duo eine sehr persönliche Sprache. Ossy Pardeller erfindet mit seinen Gitarren-Klangwelten und die beiden erschaffen mit einfachsten wahrnehmbaren schönen schönen Liedern. Die Erinnerung ist ein Element des Verbrechens und ein Reinhard Mey. Und zwischendurch tritt Herman van Veen und der Chor von Ronja Räubertochter auf und Hubert von Goisern singt Lieder von Jaques Brel. Dazu gehen Clementi und Pardeller mit Coversongs sehr spärlich um. Aber unterschiedliche Zustände sie einen von Leonard Cohen, den sie neu arrangieren und ins Deutsche Beziehungen.

So kocht die Clempanei einen jeden Bauer ein, der nicht frisst, war er nicht bekannt, und Georgs Mutter wurde ihm zurufen: „Des konn net schlecht sein, isch lei guats Zeug drin“.

* Gardasee = Sehnsuchtsort
   Bozen = Georgs und Ossys Geburtsort
   Dolomiten = Sehnsuchtsort
   Salzburg = Georgs Wahlheimat
   Wien = Ossys Lebenszentrum
   Hamburg und Berlin = Inspirationsorte

Konzert in Bruneck (I)

Die Clempanei
Georg Clementi & Ossy Pardeller
Transalpine Chansons

Donnerstag, 17.03.2022, 20:00 Uhr

Stadttheater Bruneck

Adresse: Dantestrasse 21, I-39031 Bruneck

Karten: Klick

Website: Klick

Die Clempanei

Transalpine Chansons

Georg Clementi & Ossy Pardeller schlagen mit ihrer Musik eine große Brücke für Feinschmecker vom Gardasee über Bozen und die Dolomiten nach Salzburg bis in die Großstädte nach Wien, Berlin und Hamburg *. Hier wird nicht in der musikalischen Alltagsküche verwaltet.

Die Hauptzutaten ihre eigenwilligen Chansons sind die poetischen Texte des politischen Zeitlieder-Machers Clementi und die originellen Gitarrenarrangements des Ausnahmegitarristen Pardeller. Als Beilage gibt es gehörtimmigenigen Gesang. Und da sich die beiden auch in der Theaterwelt zuhause gehören, werden ihre Lieder mal mit schönem Drama und mal mit tiefsinnigem Humor gewunden.

Thematisch lassen sich Georg Clementis Texte schwer eingrenzen. Es gibt keinen Sachverhalt und ist noch nicht so wichtig, dass er nicht Poesie abtrotzen kann und keine Liebesgeschichte, dass er nicht ironisch ist, dass man nicht gesehen wird, wie ob er auf Hochdeutsch ist, auf Italienisch oder im Südtiroler Dialekt wird wird.

Auch musikalisch spricht das Duo eine sehr persönliche Sprache. Ossy Pardeller erfindet mit seinen Gitarren-Klangwelten und die beiden erschaffen mit einfachsten wahrnehmbaren schönen schönen Liedern. Die Erinnerung ist ein Element des Verbrechens und ein Reinhard Mey. Und zwischendurch tritt Herman van Veen und der Chor von Ronja Räubertochter auf und Hubert von Goisern singt Lieder von Jaques Brel. Dazu gehen Clementi und Pardeller mit Coversongs sehr spärlich um. Aber unterschiedliche Zustände sie einen von Leonard Cohen, den sie neu arrangieren und ins Deutsche Beziehungen.

So kocht die Clempanei einen jeden Bauer ein, der nicht frisst, war er nicht bekannt, und Georgs Mutter wurde ihm zurufen: „Des konn net schlecht sein, isch lei guats Zeug drin“.

* Gardasee = Sehnsuchtsort
   Bozen = Georgs und Ossys Geburtsort
   Dolomiten = Sehnsuchtsort
   Salzburg = Georgs Wahlheimat
   Wien = Ossys Lebenszentrum
   Hamburg und Berlin = Inspirationsorte

Konzert in Bozen (I)

Die Clempanei
Georg Clementi & Ossy Pardeller
Transalpine Chansons

 

Freitag, 18.03.2022, 21:00 Uhr

Kleinkunsttheater Carambolage

Adresse: Silbergasse 19, I-39100 Bozen

Karten: +39 0471 98 17 9

Spielplan:  http://www.carambolage.org/spielplan/

Website: Klick

Die Clempanei

Transalpine Chansons

Georg Clementi & Ossy Pardeller schlagen mit ihrer Musik eine große Brücke für Feinschmecker vom Gardasee über Bozen und die Dolomiten nach Salzburg bis in die Großstädte nach Wien, Berlin und Hamburg *. Hier wird nicht in der musikalischen Alltagsküche verwaltet.

Die Hauptzutaten ihre eigenwilligen Chansons sind die poetischen Texte des politischen Zeitlieder-Machers Clementi und die originellen Gitarrenarrangements des Ausnahmegitarristen Pardeller. Als Beilage gibt es gehörtimmigenigen Gesang. Und da sich die beiden auch in der Theaterwelt zuhause gehören, werden ihre Lieder mal mit schönem Drama und mal mit tiefsinnigem Humor gewunden.

Thematisch lassen sich Georg Clementis Texte schwer eingrenzen. Es gibt keinen Sachverhalt und ist noch nicht so wichtig, dass er nicht Poesie abtrotzen kann und keine Liebesgeschichte, dass er nicht ironisch ist, dass man nicht gesehen wird, wie ob er auf Hochdeutsch ist, auf Italienisch oder im Südtiroler Dialekt wird wird.

Auch musikalisch spricht das Duo eine sehr persönliche Sprache. Ossy Pardeller erfindet mit seinen Gitarren-Klangwelten und die beiden erschaffen mit einfachsten wahrnehmbaren schönen schönen Liedern. Die Erinnerung ist ein Element des Verbrechens und ein Reinhard Mey. Und zwischendurch tritt Herman van Veen und der Chor von Ronja Räubertochter auf und Hubert von Goisern singt Lieder von Jaques Brel. Dazu gehen Clementi und Pardeller mit Coversongs sehr spärlich um. Aber unterschiedliche Zustände sie einen von Leonard Cohen, den sie neu arrangieren und ins Deutsche Beziehungen.

So kocht die Clempanei einen jeden Bauer ein, der nicht frisst, war er nicht bekannt, und Georgs Mutter wurde ihm zurufen: „Des konn net schlecht sein, isch lei guats Zeug drin“.

* Gardasee = Sehnsuchtsort
   Bozen = Georgs und Ossys Geburtsort
   Dolomiten = Sehnsuchtsort
   Salzburg = Georgs Wahlheimat
   Wien = Ossys Lebenszentrum
   Hamburg und Berlin = Inspirationsorte

Martenstein liest & Clementi singt in Göppingen

ZEITkolumnen & Zeitlieder

02. April 2022 20h

Veranstaltungsort: Odeon

Hier klicken zu Info und Kartenbestellung online

Ein literarisch-musikalisches Doppel der Güteklasse 1A: Harald Martenstein, Starkolumnist der ZEIT schreibt geniale Glossen, Georg Clementi, preisgekrönter Chansonnier und Schöpfer der Zeitlieder verwandelt sie in packende Lieder. Nun machen sie erstmals gemeinsame Sache und gehen miteinander auf Tour.

Wenn Georg Clementi seine Lieblingslektüre, die Wochenzeitung DIE ZEIT, aufschlägt, gilt sein erster Blick der Martenstein-Kolumne, die nicht nur bei ihm Kultstatus genießt. „Ich liebe sie. Auch wenn sie noch so provokant und ironisch daherkommen, immer ist Herzenswärme spürbar und geistreich und komisch sind sie obendrein“, sagt er. „Eine Mischung aus Streicheleinheit und Lust an der Watschˋn“, wie es ein Journalist von der Süddeutschen Zeitung formulierte.

Drei Martenstein-Kolumnen hat Clementi zu Chansons veredelt und wird sie zusammen mit Bojana Popovicki am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre zum Besten geben. Sie heißen „Das Kopftuch“, „Mir ist alles egal“ und „Küsse die Hand“ - ein pointierter Seitenhieb auf die Nöte der Männer in Zeiten der Political Correctness. Neben diesen Kolumnen liest Martenstein weitere Texte, die auf Clementis Chansons thematisch abgestimmt sind.

Pressestimmen:

„Dann ging es Schlag auf Schlag, jede Geschichte übertraf die vorher gelesene, die Menschen im Saal lauschten gebannt, lachten Tränen und folgten Martenstein auch in jene Tiefe der Nachdenklichkeit, die seine Zeilen sehr oft auslösen... Dazwischen immer wieder ein entfesselter Georg Clementi zusammen mit Sigrid Gerlach am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre. Sie nahmen die Zuhörer mit auf eine außergewöhnliche musikalische Reise... Eine Sternstunde...“ Leo Fellinger

„...Das Programm glänzte durch die abwechslungsreiche und kreative Darbietung von Harald Martenstein und Georg Clementi...“ Augsburger Allgemeine

„Martenstein liest, Clementi singt Zeitlieder – A Dream-Team is born!“ meinbezirk.at

„...Der erste gemeinsame Auftritt von Martenstein und Clementi wurde von den Besuchern im ausverkauften emailWERK mit einem begeisterten Applaus belohnt!...“ Dorfzeitung

„Hier haben sich zwei verwandte Seelen gefunden und harmonieren prächtig... Nachschlag dringend erbeten...“ What i saw from the cheap seats

Konzert in Affoltern am Albis (Ch)

Die Clempanei
Georg Clementi & Ossy Pardeller
Transalpine Chansons

Freitag, 07.10.2022, 20:15 Uhr

Kellertheater LaMarotte

Karten: Klick oder Tel. 044 760 52 62

Die Clempanei

Transalpine Chansons

Georg Clementi & Ossy Pardeller schlagen mit ihrer Musik eine große Brücke für Feinschmecker vom Gardasee über Bozen und die Dolomiten nach Salzburg bis in die Großstädte nach Wien, Berlin und Hamburg *. Hier wird nicht in der musikalischen Alltagsküche verwaltet.

Die Hauptzutaten ihre eigenwilligen Chansons sind die poetischen Texte des politischen Zeitlieder-Machers Clementi und die originellen Gitarrenarrangements des Ausnahmegitarristen Pardeller. Als Beilage gibt es gehörtimmigenigen Gesang. Und da sich die beiden auch in der Theaterwelt zuhause gehören, werden ihre Lieder mal mit schönem Drama und mal mit tiefsinnigem Humor gewunden.

Thematisch lassen sich Georg Clementis Texte schwer eingrenzen. Es gibt keinen Sachverhalt und ist noch nicht so wichtig, dass er nicht Poesie abtrotzen kann und keine Liebesgeschichte, dass er nicht ironisch ist, dass man nicht gesehen wird, wie ob er auf Hochdeutsch ist, auf Italienisch oder im Südtiroler Dialekt wird wird.

Auch musikalisch spricht das Duo eine sehr persönliche Sprache. Ossy Pardeller erfindet mit seinen Gitarren-Klangwelten und die beiden erschaffen mit einfachsten wahrnehmbaren schönen schönen Liedern. Die Erinnerung ist ein Element des Verbrechens und ein Reinhard Mey. Und zwischendurch tritt Herman van Veen und der Chor von Ronja Räubertochter auf und Hubert von Goisern singt Lieder von Jaques Brel. Dazu gehen Clementi und Pardeller mit Coversongs sehr spärlich um. Aber unterschiedliche Zustände sie einen von Leonard Cohen, den sie neu arrangieren und ins Deutsche Beziehungen.

So kocht die Clempanei einen jeden Bauer ein, der nicht frisst, war er nicht bekannt, und Georgs Mutter wurde ihm zurufen: „Des konn net schlecht sein, isch lei guats Zeug drin“.

* Gardasee = Sehnsuchtsort
   Bozen = Georgs und Ossys Geburtsort
   Dolomiten = Sehnsuchtsort
   Salzburg = Georgs Wahlheimat
   Wien = Ossys Lebenszentrum
   Hamburg und Berlin = Inspirationsorte