Mittelbadische Presse 21.08.2018

Melancholie und scharfe Kritik

Chansonnier Georg Clementi begeistert in Kehl wieder mit seinen "Zeitliedern"

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Vorarlberger Nachrichten -INTERVIEW 10./11. Mai 2018

Lieder, die unter die Haut gehen

Georg Clementi verzaubert sein Publikum mit geistreichen, ernsten und witzigen Liedern.

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Musenblätter 13.02.18

Ein Vogel ohne Nest

...Die Zeit der Liedermacher ist nicht vorbei...

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Dorfzeitung 7.02.2018

Martenstein liest und Clementi singt Zeitlieder

...Der erste gemeinsame Auftritt von Martenstein und Clementi wurde von den Besuchern im ausverkauften emailWERK mit einem begeisterten Applaus belohnt!...

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MEINBEZIRK.AT 04.02.18

Literarisch-musikalisches Doppel: Harald Martenstein und Georg Clementi

Martenstein liest, Clementi singt Zeitlieder – A Dream-Team is born! Der Star-Kolumnist der ZEIT und der preisgekrönte Chansonnier trafen sich in Seekirchen zum literarisch-musikalischen Schlagabtausch...

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Augsburger Allgemeine 04.02.2018

Wenn Kolumnen zu Lieder werden

...Das Programm glänzte durch die abwechslungsreiche und kreative Darbietung von Harald Martenstein und Georg Clementi...

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Leo Fellinger 04.02.18

Martenstein, die ZEIT und ihre Lieder.

...Vielleicht ist das Jahr noch zu jung, um zu sagen, dass dieser Abend das Beste war, was 2018 auf die Emailwerk-Bühne gefunden hat. Eine Sternstunde war es allemal...

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What i saw from the cheap seats 04.02.2018

Martenstein liest, Clementi singt Zeitlieder

Nachschlag dringend erbeten...

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Nürnberger Nachrichten 23.01.18

Der Südtiroler Sänger und Schauspieler Georg Clementi ist ein echter Geheimtipp für alle, die die Hoffnung auf gute deutschsprachige Chansons noch nicht aufgegeben haben... ein umwerfender Interpret, seine brillanten Chansons gehen ins Ohr und unter die Haut. Kleinkunst ganz groß!

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Ö1 - Spielräume - Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa - 17.01.18

Der Text macht die Musik! Georg Clementis Zeitlieder erfordern wache Köpfe.

...Clementi und seinen Musikern gelingt es, ihr Publikum bestens zu unterhalten und dabei viele Gedanken und Geschichten in ihre Köpfe zu säen, genährt von einer aufrechten Liebe zum Menschen und vom fruchtbaren Zweifel. Denn "selten weiß man was genau"...

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Concerto 01.12.17

Reife, facettenreiche Liedkunst...

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What i saw from the cheap seats 26.11.17

Herrn Clementis Gespür für Chansons

...Egal ob melancholisch, verzweifelt oder fröhlich. Scharfsinnig legt er den Finger in die Wunde und serviert selbst die schwersten Themen mit formvollendeter Leichtigkeit. Sein Schauspiel-Gen und die markante Stimme unterstützen ihn zwar beim Serviervorgang – es ist allerdings die wunderbar lyrische und gleichzeitig sehr präzise Qualität von Georg Clementis Texten, in Kombination mit den eingängigen Melodien, die dazu führen, dass sich die Chansons nachhaltig im Kopf festsetzen...

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DrehPunktKultur 13.11.17

Georg Clementi / Zeitlieder
...wer diese Strophe schreiben kann, ist auf jeden Fall auch ein Dichter...

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Salzburger Nachrichten 09.11.17

Keine Zukunft mehr für Fairtrade-Kaffee?
Da singt einer davon, dass man ihn aus der Wellness-Oase vertrieb. Vermutlich gilt das auch für uns.

...Seine Qualitäten geben dem Tonträger jede Chance, ein dauerhafter Freund zu werden...

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Bezirksblätter 07.11.17

Georg Clementi präsentiert sein neues Album Zeitlieder 3

...Clementi augenzwinkernd und aktueller denn je...

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Die Zeitschrift 6.11.2017

Die Zeit und ihre Lieder

Die teils herrlich skurrilen Texte werden durch die Kompositionen des Multiinstrumentalisten Tom Reif und der Akkordeonspielerin Sigrid Gerlach, beide langjährige Mitstreiter_innen, gekonnt in Szene gesetzt - mal mit Tango-Akzenten, mal klassischem Chanson-Flair. Insgesamt ist das Album eine runde Sache, ironisch, kritisch, aber stets von einer verspielten Leichtfüßigkeit. Wie es sich für einen singenden Poeten gehört.

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buchundton.de

"Stets mit Wortwitz und einem tiefgründigen Augenzwinkern versehen, machen die Songs des Liedermachers Spaß und wissen kurzweilig zu unterhalten." Ingo Möller


St. Galler Tagblatt, 31.03.2017

Der österreichische Sänger und Schauspieler Georg Clementi gastiert mit «Zeitliedern» erstmals in der Schweiz. In der Kellerbühne begeistert er mit Liedern, zu denen ihn Pressetexte animiert haben.

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CHANSON ⋅ Der österreichische Sänger und Schauspieler Georg Clementi gastiert mit «Zeitliedern» erstmals in der Schweiz. In der Kellerbühne begeistert er mit Liedern, zu denen ihn Pressetexte animiert haben.

Woher kommen die Ideen für Lieder? Georg Clementi ist freilich nicht der Erste, der sich durch Schlagzeilen und Zeitungsmeldungen zu einem Lied inspirieren liess. Aber so konsequent wie der österreichische Sänger hat das wohl bislang kaum einer zum Programm geformt. Denn seine «Zeitlieder» sind deutschsprachige Chansons, deren Texte von Kolumnen, Interviews und Reportagen aus der deutschen Wochenzeitung «Die Zeit» und ihres Magazins inspiriert sind.

Im Verlauf des sehr kurzweiligen, manchmal nachdenklichen, doch meist beschwingten Liederabends in der Kellerbühne weist Clementi darauf hin, welche «Zeit»-Autorin oder welcher «Zeit»-Autor denn Patin oder Pate stand. Sein Lied «Liebe, Tod und Wetter» über eine Zugfahrt von München nach Berlin beispielsweise war der Titel eines Interviews – es inspirierte den Musiker zu einem Chansontext über ein langes Gespräch im Zug. Während der Tonfall in den meisten Liedern heiter und ironisch ist, scheut der stimmlich ausdrucksstarke Chansonnier nicht vor ernsten, traurigen Themen zurück. «Lied eines Soldaten» – es beruht auf dem «Zeit»-Text «Was ist ein Krieg?» – beschreibt aus der Sicht eines Soldaten dessen Emotionen und Gedanken, nachdem er erstmals jemanden erschossen hat. Ebenso eindringlich «Der Kinderknast von Lesbos» über einen jugendlichen Flüchtling aus Afghanistan.
 

Virtuose Begleitung, stilistisch facettenreich

«Das müssen sie nun eben ertragen», meinte der Sänger bei diesen zwei eher bedrückenden Chansons zum Publikum. Von wegen «ertragen», ist es doch «Berührtheit», die sie bewirken. Und ihre Melancholie hält auch nicht lange an. Dafür ist Clementi ein viel zu charmanter Wirbelwind und seine Musiker Ossy Pardeller (Gitarren) und Sigrid Gerlach-Waltenberger (Akkordeon) – aus ihrer Feder stammen die meisten Kompositionen – viel zu virtuos. Zwischen Musette-Romantik, mediterraner Lebensfreude, modernem Grossstadt-Swing und rockigen Elementen bewegt sich die musikalische Stilpalette so facettenreich wie die thematische Bandbreite der Lieder. Mit charismatischer Ironie zelebriert Clementi den Konsumrausch oder seziert bitterböse die Billigpreis-Gier. Man leidet mit ihm, wenn er auf der Suche nach dem Frühling immer weiter in den Süden fährt – und er stattdessen im Strassencafé frieren muss. Oder wenn er mit genussvoller Schadenfreude von der 17-jährigen Tochter erzählt. Der gelingt es nach erfolglosen Provokationen mit Piercings und Punk-Phase doch noch, ihr abgeklärte und tolerante Familie zu schockieren: – weil sie nun Muslima sein will.

Was das Trio von etlichen Chansonabenden abhebt, ist zudem die ansteckende Präsenz von Clementi, der seinen Zweitberuf als Schauspieler voll zur Geltung bringen kann: kaum ein Lied, bei dem er still sitzt. Meist ist er in Bewegung, tänzelt oder hüpft im Rhythmus zwischen den beiden Musikern, unterstreicht mit seinen Armen, Gesten und Mimenspiel seine Liedtexte. Das kann einem teilweise ein wenig zu exaltiert vorkommen, scheint ihm aber ganz in Fleisch und Blut übergegangen zu sein. Und es unterstreicht die Energie und Leidenschaft seines Auftritts. Sein erstes Gastspiel in der Schweiz macht Georg Clementi zu einer lohnenden Entdeckung.

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- Andreas Stock

Mainpost Würzburg, 29.01.2017
Georg Clementi, der wunderbare Artikelsänger

"Sehr eigen, sehr besonders ist, was Clementi macht. Und sehr eindrücklich schön. ...selbst Martenstein-Kolumnen singt er, mit eingesprungenem Schluss-Akkord und einem kecken Lachen. ...das ist sinnlich und berührend und witzig zugleich. Auch weil Sigrid Gerlach, die die Melodien schrieb, und Ossy Pardeller ganz wunderbare, virtuose Musik machen."

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Ob Georg Clementi inzwischen ein Gratis-Abo von der „Zeit“ hat? Ein lebenslanges? Denn wie könnte man schöner für die Wochenzeitung werben, für ihre Reportagen und Kolumnen, als mit solch Liedern und Chansons, wie Clementi sie singt? Ja, doch. Der österreichische Liedermacher und Schauspieler singt Artikel, Schlagzeilen, Interviews. Zumindest lässt er sich von ihnen inspirieren und leiten und macht mit Akkordeonistin Sigrid Gerlach und Gitarrist Ossy Pardeller geistreiche, sinnliche, ausdrucksvolle Musik daraus. Mal federleicht und spritzig, mal melancholisch, mal kritisch und bittertraurig.

Von Ado Schlier empfohlen

Zu erleben am Samstag im Würzburger Bockshorn. Ado Schlier, 30 Jahre lang Leiter von „Songs an einem Sommerabend“ auf Kloster Banz, hatte den Theaterchefs den Chansonnier aus Salzburg nachdrücklich empfohlen. Und das Ehepaar Repiscus wird die Einladung zum Gastspiel wohl kaum bereut haben. Sehr eigen, sehr besonders ist, was Georg Clementi macht. Und sehr eindrücklich schön.

Denn mögen die Texte auf Artikel mit oft ernsten, schweren Themen zurückgehen, auf aktuelle Konflikte – Clementi füllt sie oft genug tänzelnd, tanzend mit Leichtigkeit und zeitlosem Lebensfrohsinn. „Liebe, Tod und Wetter“ war mal eine Hommage von Zeit-Autor Andreas Dresen an den Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase überschrieben. Bei solch einem Titel, „da muss man doch einen Song schreiben“. Genauso wie über die (Reise-)Reportagen „Nächste Abfahrt Frühling“ oder „Salzburg im Schnee“.

Erschütterde Reportagen vertont - und Kolumnen auch

Und wenn dem 47-jährigen Liedermacher eine Reportage nicht mehr aus dem Kopf geht wie die über den „Kinderknast von Lesbos“, wo 1000 junge Flüchtlinge kurz vor dem Ziel Europa im Schlauchboot gefasst sich Matratzen für 300 teilen . . . Oder wenn ihn eine Geschichte so aufwühlt wie die über den Soldaten, der nach der Wahrheit sucht, die Opfer der Widersprüche wurde, und nach dem Sinn, der im Töten verloren ging – dann singt er darüber auch. Durchdringend und erschütternd. „Und Sie“, sagt er zu seinen Zuhörer dann, „Sie müssen es jetzt ertragen“.

Selbst Martenstein-Kolumnen singt er, mit eingesprungenem Schlussakkord und einem kecken Lachen. Was Clementi da macht, wie er es macht, das ist sinnlich und berührend und witzig zugleich. Auch weil Sigrid Gerlach-Waltenberger, die die Melodien schrieb, und Ossy Pardeller dazu ganz wunderbare, virtuose Musik machen.

Die Ausbeutung der Supermarktkassiererin durch unsere Gier nach „Hauptsache billig“, Pubertät und Fernweh und die Ermordung Pasolinis – alles singt, spielt, lebt, interpretiert Georg Clementi aus. Wütend und liebevoll, frech und einfühlsam und theatralisch in Mimik und Ton. Ein Ereignis! Und, ach ja: Die „Zeitlieder“ gibt es auch auf zwei CDs. Den Hamburger Verlag und seine Schreiber kann es freuen.

- Alice Natter


Allgemeine Zeitung Rhein Main Presse, 19.11.2016

Georg Clementi und Band im SWR-Funkhaus in Mainz

...seelenvolle Chansons....Absolut authentisch wirkt die Darbietung. Kurzweilig ist die Moderation, zum Publikum nimmt der Sänger Blickkontakt auf und würzt seinen Vortrag mit Anekdoten. Gerlach und Pradeller begleiten ihn groovend, oft minimalistisch, bringen dabei aber auch schöne Solis ein. Ihr Mienenspiel untermalt die Musik. Gerlachs Lächeln ist so humorvoll wie süffisant. Pradeller sieht aus wie ein Zechkumpan Franz Schuberts. Es entsteht eine Atmosphäre zwischen Kaffee- und Wirtshaus, in der auch düstere Themen nicht ausgespart werden. ... die Performance kippt dabei nicht, weil dem Südtiroler jede Form von Gesinnungsterror fremd ist."

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MAINZ - Es war einmal eine Wochenzeitung in einer Hansestadt, geführt von einer resoluten Gräfin aus Ostpreußen. Schillernde Gestalten bevölkerten die Redaktion; etwa der Feuilletonchef, der in seinen Tagebüchern über eine Affäre mit Rudolf Nurejew, die Gedanken beflügelnde Wirkung von siebenmaliger Masturbation pro Tag und das Spannungsfeld zwischen Hirn und Hoden schrieb. Nachdem diese Akteure abgetreten waren, hatte die Zeitung zu kämpfen, um sich eine gewisse Relevanz zu erhalten.

Seelenvolle Chansons, vertont mit Akkordeon

Nun fügte es sich vor einigen Jahren in Salzburg, dass ein Südtiroler Schauspieler und Musiker begann, Liedtexte zu schreiben, welche allesamt auf Artikeln aus dem hanseatischen Wochenblatt beruhen, und eine akkordeonspielende Freundin sie vertonte. Das erscheint zunächst seltsam; die „Zeitlieder“, die Georg Clementi und seine Mitstreiter jetzt im Funkhaus des SWR vorstellten, füllen bereits zwei Alben, das dritte ist in Arbeit. Tatsächlich sind sie eine Sammlung von seelenvollen Chansons, die unterschiedlichste Lebensbereiche zum Thema haben.

In Mainz betritt Clementi sehr elegant gekleidet die Bühne, gefolgt von der Akkordeonistin Sigrid Gerlach und dem Gitarristen Ossy Pardeller, der seinen Einstand beim Ensemble feiert. Eine Hymne auf Paris eröffnet das Programm; „Blau wie die Seine“ ist selbstredend vom Stil der Legenden Charles Aznavour und Jacques Brel angehaucht, Clementi fügt aber etwas Eigenständiges hinzu. Absolut authentisch wirkt die Darbietung. Kurzweilig ist die Moderation, zum Publikum nimmt der Sänger Blickkontakt auf und würzt seinen Vortag mit Anekdoten. Gerlach und Pardeller begleiten ihn groovend, oft minimalistisch, bringen aber auch schöne Solopassagen. Ihr Mienenspiel untermalt die Musik, Gerlachs Lächeln ist so humorvoll wie süffisant, Pardeller sieht aus wie ein Zechkumpan Franz Schuberts.

Es entsteht eine Atmosphäre zwischen Kaffee- und Wirtshaus, in welcher düsterste Themen nicht ausgespart werden. Als Clementi in diesem Rahmen über den „Kinderknast von Lesbos“ singt, wagt er eine Gratwanderung: Die Performance kippt dabei nicht, weil dem Südtiroler jede Form von Gesinnungsterrorismus fremd ist. Höhepunkte sind „Salzburg im Schnee“ und „Das Meer ist ein Versprechen“, eine Verneigung vor Pier Paolo Pasolini.

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