Kritik des Monats

Was war das für ein herrlicher Abend! Stellt Euch einen Rosengarten, oder besser einen Seerosengarten an der französischen Grenze vor. Diese Bühne über dem Wasser gebaut. Einen Rasen halbrund und ansteigend wie ein Amphitheater. Darauf Hunderte Fans, von denen sich viele schon lange vor Konzertbeginn die besten Plätze sicherten. 
Was für eine herrliche Kulisse für Sigrids letztes Zeitlieder-Konzert.
Lest hier die Kritik dazu!

 

 


Nachricht des Monats

Wir haben uns mit den "Zeitliedern" für die Kabarettbundesliga qualifiziert. 
Lest hier, worum es bei dieser Meisterschaft geht! 
Nun steht uns und 13 MitbewerberInnen eine spannende Tournee durch die renommiertesten deutschen Kleinkunsttheater bevor. 

 

 

 


Konzert des Monats

Am 19. September, dem Tag vor dem ersten Match werden wir im Salzburger OFF-Theater nicht nur das Programm, mit dem wir Deutschland verzaubern wollen, sondern in einer gewitzten Show auch unsere neue Akkordeonistin Bojana Popovicki vorstellen.

Lest hier mehr über sie und sichertEuch hier Eure Karten!

 


Matchs des Monats

Am 20. gehts dann nach Hessen, wo wir gegen, oder besser zusammen mit Andrea Limmer in der KulturScheune Herborn unseren ersten Spieltag bestreiten werden.
Karten hier.

Am 28. spielen wir dann in Fulda im Kulturzentrum Kreuz zusammen mit Aydin Isik. 
Bestellt hier Eure Karten!
 

 

 
Gitarrenstunde des Monats

Ossy Pardeller eröffnet in diesem Monat im 5. Wiener Bezirk seine private Gitarrenschule. Ganz egal wie alt ihr seid, wieviel Zeit Ihr habt und welche Art von Gitarren und Musikgattungen Ihr spielen wollt, er ist Euer Mann! Meldet Euch an per Telefon unter 0043 676 3538113 oder per Mail unter ossy.pardeller@tmo.at

 

 

Unser „Lied einer alten Frau“ ist in der Liederbestenliste inzwischen auf Platz 8 aufgestiegen. Und für „Keine isst wie du“ gab es im Dezember eine persönliche Empfehlung vom Kulturredakteur von Radio Bremen:

Der Südtiroler Chansonier und Schauspieler Georg Clementi stimmt mit dem Song »Keine isst wie du« schon mal auf die Festtage und das Fest der Liebe ein. Da stört es auch nicht, dass der Gag des Songs schon im Titel verraten wird. Denn es geht um die Angebetete, die zunächst in verschiedenen Frauengestalten auftritt und vor allem beim Essen ihr wahres Gesicht voller Lust und Leidenschaft zeigt. Das macht den Erzähler zum "Liebesterroristen", der dann der Liebsten gänzlich verfällt, wenn sie Spaghetti isst. Der Song löst diese charmante Doppeldeutigkeit zwischen Sein und Essen, in dem er den Refrain langsam aufbaut und erst ganz am Schluss mit den Spaghetti auf dem Teller, den hungrigen Augen und dem hemmungslosen Hedonismus herauskommt. Clementi singt den von seinem Gitarristen und Arrangeur Tom Reif komponierten Song mit Verve und hintersinnigem Humor, Text und Dramaturgie sind dabei bestens aufeinander abgestimmt.

»Keine isst wie du« kommt in einem leicht spanischen angehauchten Bossa-Nova-Rhythmus ins Ohr, klingt entsprechend unbeschwert und benutzt im Refrain zur Verstärkung noch einen ironisch kommentierenden Background-Chor. Ein Lovesong der besonderen Art, den der Gewinner des Stuttgarter Chansonwettbewerbs Troubadour 2012 in einer lässigen Performance präsentiert. Macht Appetit auf mehr.

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Neue Kritiken

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Unser "Fiartrade Kaffee" in der Arme Leute-Hitparade

Die Arme Leute-Hitparade stell 6 Lieder von frisch erschienenen Liedermacher-CDs vor und läßt darüber abstimmen. Wir freuen uns sehr, wenn unser "Fairtrade Kaffe" Eure Stimme bekommt. Klickt dafür hier!

Georg war zu Gast im Kultursonntag auf Radio Salzburg, wo die neuen Zeitlieder - CD vorgestellt wurde.

Klickt  hier, um sein Gespräch mit Karin Buttenhauser und 4 Lieder der neuen CD zu hören.

Danke für die Unterstützung!

Wir haben es geschafft! Unser Crowdfunding-Projekt war erfolgreich.

 

https://wemakeit.com/projects/zeitlieder-3

Erste Kritik aus der Schweiz:

Zu seinen Liedern inspiriert ihn das Magazin

CHANSON ⋅ Der österreichische Sänger und Schauspieler Georg Clementi gastiert mit "Zeitliedern" erstmals in der Schweiz. In der Kellerbühne begeistert er mit Liedern, zu denen es Pressetexte animiert haben.

Woher kommen die Ideen für Lieder? Georg Clementi ist nicht der Erste, der sich durch Schlagzeilen und Zeitungsmeldungen zu einem Lied inspirieren lässt. Aber so konsequent wie der österreichische Sänger Hut das wohl bisher kaum einer zum Programm geformt. Denn seine «Zeitlieder» sind deutschsprachige Chansons, ihre Texte von Kolumnen, Interviews und Reportagen aus der deutschen Wochenzeitung «Die Zeit» und damit Magazins inspiriert sind.

Im Kurs nach sehr kurzweiligen, manchmal nachdenklichen, aber meist beschwingten Liederabenden in der Kellerbühne weist Clementi hinein, welche "Zeit" -Autorin oder welche "Zeit" -Autor denn Patin oder Pate stehen. Sein Lied «Liebe, Tod und Wetter» über eine Zugfahrt von München nach Berlin auf die Bühne. Während der Tonfall in den meisten Liedern heiter und ironisch ist, schmeckt die stimmliche ausdrucksstarke Chansonnier nicht vor ernsten, traurigen Themen zurück. «Lied eines Soldaten» - es beruht auf dem «Zeit» -Text «Was ist ein Krieg?» - beschreibt aus der Sicht eines Soldaten der Emotionen und Gedanken, nachdem er erstmals jemanden erschossen hat.
 

Virtuose Begleitung, stilistisch facettenreich

"Das muss sie eben eben ertragen", meinte der Sänger bei diesen zwei eher bedrückenden Chansons zum Publikum. Von ihm «ertragen», ist es doch «Berührung», die sie bewirken. Und ihre Melancholie hält auch nicht lange an. Dämmerung ist ein einziger Schatzturm. Zwischen Musette-Romantik, mediterraner Lebensfreude, modernem Grossstadt-Swing und Rockigen Elementen bewegt sich die musikalische Stilpalette so facettenreich wie die thematische Bandbreite der Lieder. Mit charismatischer Ironie zelebriert Clementi den Konsumrausch oder seziert bitterböse die Billigpreis-Gier. Man leidet mit ihm, wenn er auf der Suche nach dem Frühling immer weiter in den Süden fährt - und er stattdessen im Strassencafé frieren muss.Oder wenn er mit genussvoller Schadenfreude von der 17-jährigen Tochter erzählt. Das Gelingt es nach erfolglosen Provokationen mit Piercings und Punk-Phase doch noch, ihr abgeklärte und tolerante Familie zu schockieren: - weil sie nun Muslima sein wird.

Deutsch - Übersetzung - Linguee Übersetzungen für " Rhythmus zwischen den beiden Musikern" im Deutsch-Englisch-Wörterbuch. Das kann ein paar zu exaltiert vorkommen, aber auch in Fleisch und Blut übergegangen zu sein. Und es unterstreicht die Energie und die Fähigkeit, wirlegen. Sein erstes Gastspiel in der Schweiz macht Georg Clementi zu einer lohnenden Entdeckung.

Klickt  hier  um die Kritik auf der Originalseite im St. Galler Tagblatt zu lesen