Pressestimmen

Mit Charme und Hingabe verzauberte der Künstler zwei Stunden lang seine Konzertbesucher, die das Verrinnen der Zeit durch das Charisma des Sängers nicht bemerkten. Clementi spielte, sang und lebte auf der Bühne. Mit jeder Faser und einer Authentizität, die nicht mehr oft zu finden ist.

Beate Pfeiffer, Mitteldeutsche Zeitung 

 

Die Kunst der Einfühlung. Liedermacher Georg Clementi ist ein Meister der Emotionen. Zuerst entführte der Südtiroler die Gäste im Kulturforum zu einem zauberhaft trunkenen Abend voller Lebenslust in ein Pariser Bistro. Rotwein lässt grüßen, die Stimmung ist freudig. Dann aber folgten Chansons über das Schlachten eines Schweins, das es bisher doch so schön hatte, und über einen Obdachlosen, der den Sommer nicht mag, weil er in der Wärme weniger Almosen bekommt als im Winter.

Claudia Schuller, Nürnberger Nachrichten


Spontaner Applaus. Clementi gibt sich emotional, aber nicht sentimental, will mit seinen Liedern nicht auf die Tränendrüse drücken, sondern sein Publikum fesseln und zum Träumen verleiten. Trotz der Nachdenklichkeit sorgen Clementis herzerfrischende Kommentare für viele heitere Momente. Die überschäumende Energie des Sängers wird von seinen kongenialen Partnern aufgenommen und mit musikalischem Feingefühl am Akkordeon und auf der Gitarre umgesetzt - riesiger Beifall.

Oscar Scala, Mittelbadische Zeitung

 

Rundum gelungen sind Clementis Lieder, wenn das beschriebene Schicksal nahe an seiner Erfahrungswelt liegt. Wie er als Streifenpolizist in "Unter dem Himmel über Berlin" nüchtern, sachlich und neutral die sozialen Kontraste in den Szene-Kiezen schildert, hat große Klasse. Genausogut sind seine farbenreiche, Wort für Wort sofort Bild werdende Idylle in "Da gibt es einen Platz" oder "Liebe, Tod und Wetter" .... In solchen Liedern finden ungewöhnliche Themen, exzellente Musik und virtuoser Vortrag zu einer unvergleichbaren Einheit zusammen - Experiment gelungen! CD des Monats!

Matthias Binner, Ein Achtel Lorbeerblatt

Kunstvoll vereinen sich Traditionelles und Kontemporäres in den Liedtexten wie brillanten Interpretationen Georg Clementis. Perfekt zudem Aura und Aroma der immerhin 18 musikalischen Arrangements des "Zeit(geist)lieder 2"- Albums. Verneigungswürdig.   

Jochen Arlt, Nominator & Juror "Preis der deutschen Schallplattenkritik"

 

Das ist endlich mal wieder Musik die Spass macht, die berührt, die was zu erzählen hat, für die man Termine sausen läßt, von der man gerne noch mehr hätte....und die jetzt in Endlosschleife in meinem Auto läuft.

Barbara Bonmann - Radio Sunshine

 

Wieviel Klugheit auf so eine kleine Silberscheibe passt

Heinz Bayer - Salzburger Nachrichten

 

Ein beeindruckender Abend mit perfekt dargebotener Musik. Freunde deutscher Chansons werden begeistert sein!

Dorfzeitung

 

Trotz der exzellenten deutschen Texte gelingt Georg Clementi so etwas wie südländische Leichtigkeit und auch in den kritischsten Liedern schwingt noch eine ansteckende Lebenslust mit. Mit den "Zeitliedern" ist ihm ein Clou gelungen.
Die Entdeckung des Jahres... gute Texte, perfekte und trotzdem sehr unaufdringliche Arrangements, Lieder mit dem gewissen Etwas.

Mirjam Jessa - Ö1

 

Er hat uns alle vom Hocker gerissen. Ein Ausnahmetalent in bester Tradition von Schauspieler-Chansonniers wie Michael Heltau.

Katja Ebstein

 

Seine Lieder sind voller Poesie und Melancholie. Sie sind lebenstrunken, nicht selten schwermütig und hüpfen auch einmal ganz leicht.
 
Martin Steiner - Musikmagazin FOLKER

 

Georg Clementi eilt von Erfolg zu Erfolg. Mit Liedern aus einer Zeitung - die so bewegen, dass beim Hören die Zeit still steht.

Peter Gnaiger - SALZBURGER NACHRICHTEN

 

Poesie auf hohem Niveau

Klemens Riegler - DOLOMITEN MAGAZIN

 

Eine Liebeserklärung an das geschriebene Wort

Katharina Stockhammer - Reichenhaller Tagblatt

 

Eine Hommage an das Leben

Petra Suchanek - SALZBURGER FENSTER  

 

Wer Georg Clementis Chansons hört, stellt vor allem fest: Dieser Mann ist ein Magier. Er zaubert im Handumdrehen ein Lächeln in die Gesichter des Publikums. Der Zustand hält einen ganzen Abend lang an. Und bei manchem bleibt das Lächeln dauerhaft rund um die Mundwinkel stehen.

Heinz Bayer - Salzburger Nachrichten